Dennweiler-Frohnbach

Wappen2

Der Name

Der Name von Dennweiler erscheint erstmals als "Dennewilre" ebenfalls in der Heinrichurkunde von 1270. Spätere Formen unterscheiden sich kaum von der Erstbenennung. 1570 erscheint zum ersten Mal der heutige Name "Dennweiler". Der Ort geht somit auf die fränkische Siedlung eines Mannes mit Namen "Danno" zurück. Die volkstümliche Deutung, dass Dennweiler als eine Ableitung von Tannenweiler zu deuten sei, können wir dem Bereich der Sagen zuordnen. Den Namen von Frohnbach erfahren wir zum ersten Mal 1302 als "curia Vronebach" in einer Urkunde des Klosters Remigiusberg. Der Name erscheint auch als Fronenbach (1457 und 1490). Das Wort Fron bedeutet "dem Herrn gehörig". Ursprung des Ortes dürfte von Anfang an ein adeliger Hof gewesen sein, eine zweite Hofgründung erfolgte im 18. Jahrhundert mit dem Frohnbacher Hof.
(Vgl. Dolch/Greule 1991 S. 99 und S. 152)
(Quelle: http://www.regionalgeschichte.net/pfalz/staedte-doerfer/orte-d/dennweiler-frohnbach/geschichte.html)

Das Wappen

Es zeigt auf silbernem Grund eine grüne Tanne auf zwei grünen Balken mit silbernen Kugeln. Die Tanne bezieht sich auf den Waldreichtum in der Umgebung von Dennweiler-Frohnbach, die Balken beziehen sich auf das Wappen der Ritter von Wadenau, deren Burg bei Frohnbach stand. Das Wappen wurde 1983 durch die Bezirksregierung von Rheinhessen-Pfalz genehmigt.
(Quelle: http://www.regionalgeschichte.net/pfalz/staedte-doerfer/orte-d/dennweiler-frohnbach/geschichte.html)
 

Die Blockhütte

Der Antrag zum Bau der Blockhütte wurde 1980 von unserem Jagdpächter Karl Helfenstein gestellt. Im Frühjahr 1981 wurde mit dem Bau begonnen und am 19.09.1982 wurde die Hütte im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihrer Bestimmung übergeben. Nach und nach wurde die Anlage um einen Rundstand, eine Eckbank, eine Toilettenanlage, Strom-und Wasseranschluß sowie einen Grillstand erweitert. Daß sich die Arbeit gelohnt hat, beweisen die zahlreichen und vielfältigen Feste, welche von Vereinen oder der Gemeinde abgehalten werden. Ferner ist die Blockhütte auch bei Privatpersonen sehr begehrt und kann für Feste gemietet werden.
(Quelle: Festschrift 725 Jahre Dennweiler-Frohnbach 1270 -1995, Geschichten von A - Z über eine sympatische Gemeinde)

 

Kultur- und Gemeindehaus Wadenauer Hof

In der Verbandsgemeinde Kusel war die Ortsgemeinde Dennweiler-Frohnbach eine der ersten, die im Einvernehmen mit den Nachbargemeinden Körborn und Oberalben die Einrichtung eines gemeinsamen Kindergartens in Erwägung zog. Die Gemeinde stellte für diesen Zweck ihr früheres Schulhaus zur Verfügung. Diese Räumlichkeiten wurden der Verbandsgemeinde für die Einrichtung eines Kindergartens zur Verfügung gestellt. Da somit die Ortsgemeinde so gut wie keine freien Räumlichkeiten zur Verfügung hatte, tätigte sie den Ankauf eines alten Bauernhauses mit Wohn- und Stallbereich. Hier sollten Räumlichkeiten für kommunale Zwecke ins Auge gefaßt werden. Da jedoch das bauliche Gutachten sehr schlecht ausfiel, reifte der Gedanke im Rahmen der Dorferneuerung hier die veraltete Bausubstanz von Grund auf zu erneuern. Gesagt - getan. Mit Beginn der Abrissarbeiten, die Dank vieler Bürger der Gemeinde selbst und deshalb kostengünstig getätigt wurden, konnte in einer Bauzeit von knapp zwei Jahren das Kultur- und Gemeindehaus “Wadenauer Hof” mit Dorfmittelpunktplatz errichtet werden.
(Quelle: Festschrift 725 Jahre Dennweiler-Frohnbach 1270 -1995, Geschichten von A - Z über eine sympatische Gemeinde)

 

NABU Naturgarten Dennweiler-Frohnbach

Der in unmittelbarer Nähe des Naturschutzzentrums gelegene 6.000 m² große Naturgarten bietet ganzjährig die Möglichkeit zu einem besonderen Naturerlebnis. Im Gelände bekommt man Anregungen für eine naturgerechte Gestaltung des eigenen Grundstücks. Informationen gibt es durch Hinweistafeln und Prospekte.
Öffnungszeiten: ganzjährig
Führungen: vorzugsweise April-Oktober

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